Alle Mitglieder der PH Ludwigsburg sind herzlich zur Teilnahme an den Veranstaltungen eingeladen!
Das Programm wird laufend ergänzt.
Datum: Montag, 20.04.26-20.07.26, 14-tägig, 18:00-19:30 Uhr
Ort: 1A.108
Leitung: Prof. Dr. Oliver Berli
Zielgruppe: Promovierende und Postdocs
Die Forschungswerkstatt Qualitative Sozialforschung richtet sich an fortgeschrittene MA-Studierende, Promovierende und Postdocs. In ihr können alle Elemente und Phasen qualitativer Forschungsprozesse zum Thema gemacht werden. So können im Rahmen dieses geschützten Raumes qualitative Fragestellungen entwickelt, methodische Problemstellungen diskutiert, Interpretationsansätze erprobt und Darstellungsformen ausprobiert werden. Einen wichtigen Kern der gemeinsamen Arbeit bildet die Analyse von Daten aus dem Kreis der Teilnehmenden. Diese Datensitzungen dienen dem Erlernen und Erproben von Interpretationsmethoden sowie dem Erzeugen von analytischen Ideen. Da sich die Forschungswerkstatt als methodisch offen versteht, sind alle Traditionen der qualitativen Sozialforschung gleichermaßen willkommen. Vorkenntnisse ihrer Methoden sind hilfreich, aber keine Voraussetzung für die Teilnahme.
Anmeldung: Die Anmeldung ist für Studierende über LSF möglich, alle anderen wenden sich bitte direkt an Prof. Dr. Oliver Berli.
Zusätzliche Beratung: Ergänzend zur Forschungswerkstatt können Promovierende und Postdocs sich für Einzelberatungen an Prof. Oliver Berli (Qualitative Methoden) oder Prof. Ulf Kieschke (Quantitative Methoden) wenden.
Interdisziplinäres Promotions-Kolloquium zu Normalität(en)
Startdatum: 27.04.2026 um 16:30 Uhr, i.d.R. 14-tägig
Raum: 1A.309 / hybrid
Im Sommersemester 2025 findet wieder ein interdisziplinäres Promotions-Kolloquium zu Normalität(en) an der PH Ludwigsburg statt. Die Veranstaltung richtet sich an Promovierende und Promotionsinteressierte, die sich mit dem Thema Normalität(en) und mit angrenzenden Bereichen beschäftigen.
Wir treffen uns mit Start am 27.04.2026 montags in der Regel im zweiwöchentlichen Turnus von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr. Interessierte können jederzeit dazustoßen - dazu bitte eine Mail an simeon.jaekh(at)ph-ludwigsburg.de schicken, um die aktuellen Termine zu erfahren. Sofern Ihr hybrid teilnehmen wollt, bitte ebenfalls per Mail Bescheid sagen.
Zu jedem Treffen kann ein (geplantes) Dissertationsthema oder eine aktuelle Denk-Baustelle vorgestellt und diskutiert werden. Auf diese Weise ergibt sich eine ganze Bandbreite an Disziplinen und Forschungsansätzen, die in die eigene Arbeit zurückfließen und eine Vielfalt in der wissenschaftlichen Forschungslandschaft abbilden.
Kommt gerne vorbei! Wir freuen uns über Euer Interesse!
Forschungsdatenmanagement
30.4.2026, 9:30 -16:00 Uhr, Raum 1a.301
Referentin: Hannah Hassinger, Forschungsdaten Bildung
Ein effizientes Forschungsdatenmanagement (FDM) ist essenziell für die nachhaltige Organisation und Nutzung wissenschaftlicher Daten. In einem kompakten Rundumschlag werden Grundlagen des FDM, der Umgang mit Metadaten und Dokumentation, Fragen zu Ethik, Anonymisierung und Datenschutz, Aspekte der Datenadministration und -speicherung sowie Urheberrecht, Lizenzierung, Datenweitergabe und Nachnutzung behandelt.
Die Veranstaltung richtet sich prioritär an Projektmitarbeitende aus dem Projekt ProKID-F, führt jedoch allgemein in die Themen ein und steht daher auch allen wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen der PH Ludwigsburg offen.
Wichtige Hinweise zur Teilnahme:
Der Workshop beinhaltet interaktive Gruppenarbeitsphasen, für die wir digitale Whiteboards nutzen werden. Bitte bringen Sie daher unbedingt einen eigenen Laptop oder ein Tablet mit.
Zur besseren Planung bitten wir um eine kurze Anmeldung bis zum 23. April 2026 per E-Mail an Steffen Haag (steffen.haag(at)ph-ludwigsburg.de).
Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und einen interaktiven Workshop!
Workshop "Reflexion individueller Kompetenzen und Motivation – Ihre wissenschaftliche Biografie verstehen und nutzen"
Datum: Mo. 04.05.2026, 12:45-17:15 Uhr
Zielgruppe: Postdocs und Promovierende
Leitung: Irina Kohlrautz
Beschreibung:
In diesem Workshop nimmst du dir Zeit für deine eigene wissenschaftliche Biografie. Du reflektierst deine bisherigen Erfahrungen, machst deine Kompetenzen sichtbar und schärfst dein Profil für die nächsten Karriereschritte.
Gerade in der Promotions- und Postdoc-Phase stellen sich viele Fragen: Wo stehe ich? Was bringe ich mit? Und wohin soll es gehen? Der Workshop unterstützt dich dabei, Klarheit zu gewinnen und deine individuelle Entwicklung bewusst zu gestalten.
Das erwartet dich:
Das nimmst du mit:
Zielgruppe: Promovierende (fortgeschrittene, aber auch frühe Phase bei Interesse) und Postdocs aller Fachrichtungen
Format: Online-Workshop
Anmeldung bis 30.04.26 per E-Mail an wiss.qualifikation(at)ph-ludwigsburg.de
Für Promovierende der PH Ludwigsburg kann die Teilnahme auf das Zertifikat der Graduiertenakademie angerechnet werden. Kompetenzbereich: Sozial- und Personalkompetenz
Bei Postdocs zielt der Workshop auf den Erwerb der Kompetenzen im Bereich Management und Führung.
Zeitlicher Umfang: 225 Min. (ca. 5 Arbeitseinheiten à 45 min)
Eine Promotion reizt Sie und Sie könnten sich vorstellen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg Ihre Doktorarbeit zu schreiben?
Wahrscheinlich haben Sie aber so viele Fragen im Kopf: Was sind die formalen Anforderungen, Prozesse, um die Promotion an der PH Ludwigsburg zu beginnen? Bringe ich eigentlich die notwendigen Kompetenzen für eine Promotion mit? Welche verschiedenen Promotionsformen gibt es? Wie kann man die Promotionszeit finanziell gestalten? Was sind die möglichen Karrierewege nach der Promotion? usw.
Max. Teilnehmerzahl: 20
Weitere Voraussetzungen: keine
Anmeldung bis zum 03.05.2026 per E-Mail an wiss.qualifikation(at)ph-ludwigsburg.de
Den Webex-Link erhalten Sie nach der Anmeldung. Senden Sie bitte uns Themen, Fragen, die Sie dabei interessieren. Wir sammeln Ihre Fragen, um diese Zeit effektiv zu nutzen und Ihnen gut weiterzuhelfen.
Datum: Dienstag, 05.05.2026, 16:00-17:30 Uhr
Ort: Videokonferenzraum-Link wird mit der Anmeldebestätigung bekannt gegeben
Beschreibung: Dieses Seminar beschäftigt sich mit der letzten Phase der Promotion: Was ist alles zu tun und zu beachten, wenn ich mich mit dem Schreiben der Dissertation auf der Zielgeraden befinde? Neben den Formalia, Abläufen und Fristen, die dann zu berücksichtigen sind, werden auch Themen wie Disputation und Publikation sowie die Frage nach einer möglichst frühzeitigen Planung des „Was kommt eigentlich nach der Promotion?“ angesprochen.
Leitung: Alexandra Findeis, Dr. Stefanie Rhein (beide Forschungsförderungsstelle PHL)
Zielgruppe: Promovierende (gegen Ende der Promotion)
Niveau: Einsteiger*innen mit/ohne Vorkenntnisse
Lernziele:
- Kenntnisse über Formalia, Prozesse und Zeitplanung in der Endphase der Promotion
- Entwicklung der Fähigkeit, die Abschlussphase der eigenen Promotion zu planen und zu gestalten
Max. Teilnehmerzahl: 20
Weitere Voraussetzungen: keine
Die Teilnahme kann auf das Zertifikat der Graduiertenakademie angerechnet werden.
Kompetenzbereich: Sozial- und Personalkompetenz
Zeitlicher Umfang: 2 Arbeitseinheiten à 45 Minuten
Wir freuen uns auf eure verbindliche Anmeldung bis zum 29.04.26 per E-Mail an wiss.qualifikation(at)ph-ludwigsburg.de
Prof. Birgit Hüpping, Partizipation als (un)mögliche Praxis in der Forschung mit Kindern? Potenziale und ethische Fallstricke.
Partizipative Forschungsansätze zielen darauf, Kinder sowohl in die Wissensproduktion einzubeziehen als auch ihre Selbstbefähigung und Einflussmöglichkeiten zu stärken (von Unger, 2014; Kim, 2016). Wie Kinder im Grundschulalter an Forschung beteiligt werden, ist jedoch eng mit den jeweiligen Vorstellungen von Kind(ern) und Kindheit(en) verknüpft. Die Ansätze reichen von Forschung mit Kindern bis hin zu Forschung von Kindern, wobei diese Unterscheidung in der Praxis oftmals nicht eindeutig ist (Eßer & Sitter, 2018; Hammersley, 2017; Kousholt & Juhl, 2021). Damit verbunden ist die Notwendigkeit, Macht- und Generationenverhältnisse zu reflektieren sowie dialogische Aushandlungsprozesse im Forschungsverlauf zu gestalten (Hüpping & Velten, 2023; 2026). Zudem bewegen sich diese Ansätze im Spannungsfeld zwischen methodischen sowie ethischen und kinderrechtebasierten Anforderungen. Die damit verbundenen Fallstricke und Chancen sollen gemeinsam in den Blick genommen und diskutiert werden.
In einem kurzen Impuls von 15 Minuten gibt Prof. Birgit Hüpping Einblick in ihre aktuelle Forschung. Anschließend ist Raum für offene Diskussion, Fragen und Ideen für Kooperationen – in lockerer Frühstücksatmosphäre. Für den Start in den Tag gibt es Brezeln, Kaffee und Tee.
Damit wir planen können, freuen wir uns über eine kurze Anmeldung hier.
Aber auch ohne Anmeldung freuen wir uns über Ihr Kommen.
Wir starten pünktlich um 8.30 Uhr und enden um 9.30 Uhr, damit Sie im Anschluss in Ihre Lehrveranstaltungen und Termine gehen können.
Literatur
Eßer, F., & Sitter, M. (2018). Ethische Symmetrie in der partizipativen Forschung mit Kindern. Forum: Qualitative Sozialforschung, 19(3).
Hammersley, M. (2017). Childhood Studies: A sustainable paradigm? Childhood, 24(1), 113-127. doi.org/10.1177/0907568216631399
Hüpping, B., & Velten, K. (2023). Partizipative Forschung mit Kindern im internationalen Diskurs – Impulse für die Grundschulforschung in Deutschland. Zeitschrift für Grundschulforschung, 16(1), 173–189. doi.org/10.1007/s42278-022-00161-y
Hüpping, B. & Velten, K. (2026). Ethik in der partizipativen Forschung mit Kindern – zwischen ethischen Ansprüchen und institutionellen Anerkennungsverhältnissen. Einleitung und Hinführung. In K. Velten & B. Hüpping (Hrsg.), Ethik in der partizipativen Forschung mit Kindern in der Grundschule. (S. 9-34) Klinkhardt.
Kim, C. (2016). Why Research ‚by‘ Children? Rethinking the Assumptions Underlying the Facilitation of Children as Researchers. Children & Society, 30(3), 230-240. doi.org/10.1111/chso.12133
Kousholt, D., & Juhl, P. (2021). Addressing Ethical Dilemmas in Research with Young Children and Families. Situated Ethics in Collaborative Research. Human Arenas, 6(3), 560-579.
Unger, H. von (2014). Partizipative Forschung. Springer VS.
Hilfe, die wollen ein Exposé!
Im Laufe des Doktorandenlebens fordern verschiedene Stellen immer wieder Exposés: Anmeldung der Promotion bei der Fakultät, Bewerbungen für Stipendien etc. In diesem Workshop geben wir Ihnen Tipps zum Verfassen eines Exposés: Formalia, Gliederung und Inhalte.
Lernziele:
Max. Teilnehmerzahl: 20
Weitere Voraussetzungen: keine
Die Teilnahme kann auf das Zertifikat der Graduiertenakademie angerechnet werden.
Kompetenzbereich: Forschungsprozess und Methodenkompetenz
Zeitlicher Umfang: 3 Arbeitseinheiten à 45 Minuten
Anmeldung: bis zum 14.05.2026 per Mail an wiss.qualifikation(at)ph-ludwigsburg.de. Den Webex-Link erhalten Sie nach der Anmeldung.
Wie machst du dein Profil sichtbar – und passend für konkrete Stellen?
In diesem Workshop arbeitest du an deinem individuellen Qualifikationsplan und entwickelst einen überzeugenden wissenschaftlichen Lebenslauf. Grundlage sind reale Stellenausschreibungen, die du selbst auswählst.
Du lernst, Anforderungen aus Ausschreibungen gezielt zu analysieren und dein Profil strategisch darauf auszurichten. So kannst du deine Erfahrungen klar, strukturiert und überzeugend darstellen.
Das erwartet dich:
Das nimmst du mit:
Zielgruppe: Promovierende (fortgeschrittene, aber auch frühe Phase bei Interesse) und Postdocs aller Fachrichtungen
Format: Online-Workshop
Anmeldung bis zum 12.06.2026 per E-Mail an wiss.qualifikation(at)ph-ludwigsburg.de
Dialograum Promotion: Begleitete Peer-Beratung für Promovierende
Der Dialograum Promotion bietet Promovierenden die Möglichkeit, eigene Fragen und Anliegen aus ihrem Promotionsalltag in einer kleinen Gruppe zu reflektieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln. Im Zentrum steht die strukturierte kollegiale Beratung: Eine Person bringt ein konkretes Thema oder eine Fragestellung ein, die Gruppe unterstützt durch Perspektiven, Ideen und Erfahrungen.
Das Format ist fachübergreifend angelegt und wird moderiert sowie methodisch durch die Referentin für wissenschaftliche Karriereentwicklung aus dem Team der Forschungsförderungsstelle, Irina Kohlrautz, begleitet.
Anmeldung bis zum 17.06.26 per Mail an wiss.qualifikation(at)ph-ludwigsburg.de
Es können sowohl ausgearbeitete Fälle als auch kurze Fragen oder Unsicherheiten eingebracht werden. Auch ohne eigenen Fall profitieren Sie an der Teilnahme: Sie trainieren Perspektivwechsel, strukturierte Problemanalyse und den Umgang mit typischen Herausforderungen der Promotion und stärken ihre Beratungskompetenzen.
Dauer: 90 Minuten
Format: moderierte Peer-Beratung in der Kleingruppe | Online | max. Gruppengröße: 7 Personen
Zielgruppe: Promovierende aller Fachrichtungen
Ansprechperson: Irina Kohlrautz
Die Sommerakademie ist neben der Winterakademie und dem Workshopangebot an den einzelnen PH-Standorten eine zentrale Veranstaltung des gemeinsamen Qualifizierungsprogramms für Promovierende und Postdocs der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs. Die Sommerakademie ist eine zweitägige Veranstaltung mit bedarfsgerecht organisierten Kompetenzworkshops aus den Bereichen Forschungsprozess und Methodenkompetenzen sowie Personal- und Sozialkompetenzen. Die Sommerakademie der Graduiertenakademie findet jedes Jahr im Frühsommer an einer der sechs Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs statt.
Ziele
Zielgruppe
Weitere Informationen lesen Sie bitte auf der Seite der Graduiertenakademie graPH. Die Veranstaltung ist aktuell in der Planung. Das Programm und der Anmeldungslink folgen Anfang Mai 2026. Die Anmeldung ist dann bis Ende Mai möglich.
Eine Promotion reizt Sie und Sie könnten sich vorstellen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg Ihre Doktorarbeit zu schreiben?
Wahrscheinlich haben Sie aber so viele Fragen im Kopf: Was sind die formalen Anforderungen, Prozesse, um die Promotion an der PH Ludwigsburg zu beginnen? Bringe ich eigentlich die notwendigen Kompetenzen für eine Promotion mit? Welche verschiedenen Promotionsformen gibt es? Wie kann man die Promotionszeit finanziell gestalten? Was sind die möglichen Karrierewege nach der Promotion? usw.
Max. Teilnehmerzahl: 20
Weitere Voraussetzungen: keine
Anmeldung: bis zum 05.07.2025 per Mail an wiss.qualifikation(at)ph-ludwigsburg.de.
Den Webex-Link erhalten Sie nach der Anmeldung. Senden Sie bitte uns Themen, Fragen, die Sie dabei interessieren. Wir sammeln Ihre Fragen, um diese Zeit effektiv zu nutzen und Ihnen gut weiterzuhelfen.
Peer-Austausch Projektmanagement, 8.7.2026, 12-13 Uhr, 1.225
Sie koordinieren ein Drittmittelprojekt, jonglieren zwischen Projektzielen, Verwaltung und eigener Qualifikation? In diesem kompakten Peer-Austausch teilen wissenschaftliche Mitarbeitende ihre Erfahrungen zu Rollenkonflikten und Kommunikation, Selbstmanagement, Zusammenarbeit mit der Verwaltung sowie dem Spagat zwischen Projektmanagement und Promotion. Im moderierten Austausch entstehen praxisnahe Tipps, Entlastungsstrategien und ein Netzwerk von Kolleg*innen, die ähnliche Herausforderungen kennen.
52. Promovierendenkolloquium der Pädagogischen
Hochschulen Ludwigsburg und Schwäbisch Gmünd
am Freitag, 10. Juli 2026, Beginn: 14:00 Uhr
Online-Veranstaltung per Webex
Bei Interesse melden Sie sich bitte bis Dienstag, den 07.07.2026 bei der Forschungsförderungsstelle der PH Ludwigsburg unter wiss.qualifikation(at)ph-ludwigsburg.de an. Nach der Anmeldung wird Ihnen der Link zur Online-Veranstaltung rechtzeitig vor dem Promovierendenkolloquium zugeschickt.
Programm
14:00 Uhr | Begrüßung durch die Prorektorin für Forschung, Innovation und Transfer der PH Ludwigsburg und durch die Prorektorin für Forschung, Nachwuchsförderung und Transfer der PH Schwäbisch Gmünd |
14:15 – 15:00 Uhr Vortrag (ca. 20 Min.) Diskussion (20 – 25 Min.) | Präsentation: Katrin Augenstein, PH Ludwigsburg „Aufgaben sortieren und adäquates Handeln - eine quantitative Studie zur Wirksamkeit eines Prompts“ Fach: Mathematik |
| Pause |
15:15 – 16:00 Uhr Vortrag (ca. 20 Min.) Diskussion (20 – 25 Min.) | Präsentation: Lara Thumm, PH Schwäbisch Gmünd „Die langfristige Wirkung von virtuellen Austauschen auf die professionelle Entwicklung von Lehrkräften“ Fach: Englisch |
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Design Thinking in der Entwicklung von EU-Projekten, 13.07.2026, 10-15 Uhr
Referentin: Iris Schmidberger, HPI School of Design Thinking
Raum: 1.222
In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie mithilfe kreativer, nutzerzentrierter Methoden überzeugende Projektideen entwickeln und diese zielgerichtet in EU-Anträge übersetzen können. Anhand praktischer Übungen werden zentrale Phasen des Design Thinking – von der Problemdefinition über die Ideengenerierung bis hin zur skizzierten Ausgestaltung – auf konkrete Projektkontexte angewendet. Der Workshop richtet sich an alle, die EU-Anträge vorbereiten oder ihre bestehenden Konzepte weiter schärfen möchten. Die Methode ist auch auf die Projektentwicklung anderer Drittmittelanträge übertragbar.
Die Fortbildung richtet sich primär an Professor:innen, Postdocs und weitere erfahrene Wissenschaftler:innen, die
Wir laden Sie herzlich ein, teilzunehmen, neue Werkzeuge kennenzulernen und sich mit anderen Antragstellenden auszutauschen. Bringen Sie bitte erste Antragstexte oder auch konkrete Probleme mit, die Ihnen in der Schreibphase begegnet sind. Teams sind ausdrücklich eingeladen, gemeinsam teilzunehmen, um an ihrer Projektidee zu arbeiten.
Die Teilnahme am Workshop ist für Angehörige der Pädagogischen Hochschulen kostenfrei. Wir bitten um Verbindlichkeit der Anmeldungen sowie um rechtzeitige Abmeldungen im Verhinderungsfall.
Bitte senden Sie Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 15. Mai 2026 an euref(at)ph-bw.de.
Forschungsfrühstück, 16.07.2026, 8:30-9:30h, mit Professorin Dr. Bianca Roters
Thema: AI Augmented EFL Lesson Planning - Curriculare Innovation und erste Einblicke in KI-gestützte Lehrkräftebildung an der PH Ludwigsburg